... newer stories

Nix getroffen heute beim Hüftschießen. So is das manchmal. Gerade mal den Neufotoabladeordner durchstöbert - dort warten noch ca 1.300 Lomos (Luxo, Xtra) darauf, nochmal angeschaut und dann entweder gelöscht oder archiviert zu werden. Jetzt hab ich aber keine Lust. Vlleicht stell ich auch das ein oder andere ins Netz, wobei alte Fotos Veröffentlichen auch nicht so das Wahre ist. Sollte ich aber weiterhin nur danebenschießen....
Disclaimer: Dies ist ein Weblog. Ich distanziere mich nicht von meinen Links. Es liegt in der Natur eines Weblogs, dass viele Links auf andere Webangebote verweisen. Von dort werden womöglich wiederum Links zu weiteren Angeboten im Web führen. Links setze ich bewusst, um zu informieren. Möglicherweise verlinke ich jedoch auf Webangebote, deren Besuch in Ländern wie China, Nordkorea oder Nordrhein-Westfalen verboten ist.
Der Hintergrund. via Webmaster Blog
Herbstwind weht mich fast vom Rad. Das geht nich. Sturm von vorn macht aber Spaß, man fühlt sich wie am Alpenpass.
Eben anderthalb Stunden bei einer Sektion zugesehen - Verkehrsunfall vom Wochenende. Im Nachhinein weit weniger schlimm, als ich mir das vorher vorgestellt hatte. Der Schädel war dankenswerterweise schon vorher aufgesägt worden, so dass uns dieses unangenehme Geräusch schonmal erspart blieb. Habe die Leiche von Anfang an nicht als Mensch wahrgenommen, durch die bereits eingetretene Verfärbung wirkte sie eher wie eine Puppe. Die beim Aufschneiden des Körpers und Entnahme der Organe entweichenden Gerüche hielten sich in ihrer Intensität auch noch in Grenzen. Überrascht war ich u.A. von der tatsächlichen Größe einer menschlichen Leber, auch sitzt sie viel weiter oben im Körper als man sich das gemeinhin vorstellt. Die detaillierte Sektion der Organe an sich hatte dann nichts Dramatisches mehr - alles sehr abstrakt und erinnerte irgendwie an das Ausnehmen einer Weihnachtsgans. Auch insgesamt fühlte man sich eher wie in einem Schlachthaus als in einem OP-Saal: Ärzte und Beteiligte waren mit Gummistiefeln und häßlichen Schürzen bekleidet, alles lief sehr grobmotorisch ab, Blut wurde mit großen Schöpfkellen entnommen usw... Hatte mir das doch irgendwie ein bißchen filigraner vorgestellt. Interessant war's allemal und umgekippt ist auch keiner. Öfter möchte ich da trotzdem nicht zuschauen.
achso: Das einzig wirklich Ekelhafte war das quittegelbe, wabernde Fett im Oberleib der recht beleibten Leiche.
aber ich muss das mal loswerden: Dieses Blog gehört zu den übelsten, die ich hier bei Blogger.de bisher lesen musste. Ein antideutsches Hetzblog mit jeder Menge unkommentierten, oft aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten - nur um die eigene, in meinen Augen sehr fragwürdige Weltanschauung zu untermauern. Ein Naziblog würde nicht viel anders aussehen. Ich hasse Intoleranz - egal von welcher Seite!
... older stories